Das Bündnis Ostalb gegen TTIP äußert sich zur CETA Entscheidung vom 30.10.2016:

Trotz massiven Widerstands der Bevölkerung ist die Unterschrift unter CETA nicht verhindert worden. Damit ist aber unserer Meinung nach der Kampf noch nicht zu Ende und CETA noch nicht in Kraft.

Im Sinne unseres Bündnisses haben die Wallonen und Brüsseler Demokraten die Auflagen für das Abkommen hoch gelegt:

  • Belgien bekräftigt, dass in seiner Verfassung alle drei Regionen und die drei Sprachgemeinschaften den Vertrag mit ratifizieren müssen. Die Regionen Wallonien und Brüssel sowie die französische und deutsche Sprachgemeinschaft kündigen an, den Vertrag nicht zu ratifizieren, wenn die Investor-Staat-Schiedsgerichte so bleiben, wie sie in Kapitel 8 des Abkommens festgeschrieben sind.
  • Belgien bekräftigt, was auch das Bundesverfassungsgericht für Deutschland festgehalten hat: Das Kapitel 8 (Investitionsschutz) darf nicht vorläufig angewandt werden und auch Belgien darf die vorläufige Anwendung einseitig kündigen. Außerdem wird die regulatorische Kooperation an Einstimmigkeit im Rat der EU gebunden und an Prozeduren innerhalb Belgiens angepasst. Erst wenn das Abkommen ratifiziert ist, kann der Rat der EU die Entscheidungen in seinem üblichen Verfahren treffen.
  • Belgien wird einen Antrag an den Europäischen Gerichtshof stellen, zu überprüfen, ob das Investitionsgerichtssystem mit den europäischen Verträgen vereinbar ist. Dadurch könnte sich die Ratifizierung von CETA um viele Monate verzögern.
  • Belgien fordert eine Klausel, um gegen Marktungleichgewichte bei landwirtschaftlichen Produkten vorzugehen. Damit soll die Landwirtschaft besser geschützt werden, indem kanadische Produkte auch entgegen CETA vom europäischen Markt ferngehalten werden können, wenn ein Marktungleichgewicht besteht.
  • Dazu kommen drei Absätze, die sich für das Vorsorgeprinzip, gegen Gentechnik und für Regionale Ursprungsbezeichnungen aussprechen. Sie sind jedoch wenig wertvoll, wenn das Abkommen nicht noch geändert wird.

Zum anderen begrüßen wir als Bündnis die Eilanträge vor dem Bundesverfassungsgericht.

Prof. Dr. Andreas Fisahn und Prof. Dr. Martin Hochhuth haben am 31. Oktober 2016 zusammen mit Frau Grimmenstein einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, um die vorläufige Anwendung von CETA zu verhindern. In der vergangenen Woche hatten die Fraktion DIE LINKE  und das NGO-Bündnis aus Mehr Demokratie e.V., Food Watch und Campact schon einen Eilantrag gestellt. Beide Anträge zielen darauf ab, dass die Bundesregierung die vom Bundesverfassungsgericht erlassenen Auflagen für eine Zustimmung nicht erfüllt habe. Die Anwälte argumentieren, dass die drei Auflagen im Abschlussprotokoll der letzten EU-Ratssitzung zwar erwähnt, jedoch nicht ausdrücklich und klar formuliert seien.
Unabhängig davon, wie der EuGH zum Investitionsschutz und das Bundesverfassungsgericht zur vorläufigen Anwendung entscheidet, muss der Handelsvertrag noch durch 37 Parlamente, bevor er in Kraft treten kann. Und ganz anders als immer wieder behauptet wird, regt sich in Europa der Widerstand gegen CETA, weil die Menschen merken, dass es ein schlechtes Abkommen ist.

In Deutschland wird das Bundesverfassungsgericht im Hauptverfahren prüfen, ob das Abkommen mit dem Grundgesetz vereinbar ist und in mehreren Bundesländern sind bereits Volksbegehren oder -initiativen gegen CETA auf den Weg gebracht.

Die Chancen stehen weiter gut, dass CETA am Widerstand der Bürgerinnen und Bürger scheitert.

Wir vom Bündnis Ostalb gegen TTIP werden den Kampf gegen CETA, aber auch gegen TTIP und TISA, weiterführen und mit Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen bestreiten.




Veranstaltung zu CETA

Am Mittwoch den 26.10.2016 haben wir im DRK Rettungszentrum Karl Bär zu Gast.

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Weitere Einzelheiten finden Sie unter dem Link Termine

Wir würden uns freuen, Sie als Gast begrüßen zu dürfen.

Das Ostalb gegen TTIP Bündnis




Verteilaktion und Einladung




Die Schwäpo zum Tag der Regionen

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Tag der Regionen 03.10.2016

Auch wir vom Bündnis Ostalb gegen TTIP waren am 03.10.2016 vor Ort und haben Flyer verteilt für unsere kommende Veranstaltung mit Karl Bär vom Umweltinstitut am 26.10.2016.

Viele Besucher waren unserem Thema gegenüber aufgeschlossen und zeigten sich gut informiert.

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IG Metall Aalen, ver.di & Aktive fahren zur Demo „Stopp TTIP & CETA“ nach Stuttgart

Aalen – Die IG Metall Aalen und ver.di haben ihre Mitglieder und Interessierte aufgerufen, mit ihnen am Samstag, den 17. September 2016 zur Demo „Stopp TTIP & CETA“ nach Stuttgart zu fahren. Über 150 Personen folgten dem Aufruf und reisten mit einem eigens gecharterten Bus und Bahn aus der Ostalb zur Demo nach Stuttgart.

Die Organisatoren der Stuttgarter Demo fordern den sofortigen Stopp der Verhandlungen zu TTIP und die Aussetzung der Ratifizierung von CETA. Wenige Tage vor der EU-Handelsministerkonferenz am 23. September in Bratislava trugen die Bürgerinnen und Bürger ihren Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den USA in sieben deutschen Städten auf die Straße.

Josef Mischko, DGB-Kreisvorsitzender, betont, dass die beiden Handelsabkommen direkte negative Auswirkungen auf den Ostalbkreis haben. Einer der großen Kritikpunkte ist die Schiedsgerichtsbarkeit, die multinationalen Konzernen Klagemöglichkeiten gegen Entscheidungen von demokratisch gewählten Parlamenten ermöglicht. „Alleine schon die Androhung solcher Verfahren schränkt den Gestaltungsspielraum von Kommunen massiv ein. So wären z.B. unsere drei Kliniken, die Müllentsorgung massiv bedroht. Der soziale Wohnungsbau und die öffentliche Daseinsvorsorge könnte durch die Hintertür privatisiert werden“, so Mischko. „Durch TTIP und CETA werden wir Bürgerinnen und Bürger entmündigt,“ schimpft Mischko. „Das wollen wir mit aller Macht verhindern.“

Bundesweit haben mehr als 320.000 Menschen am Samstag an diesen Demonstrationen teilgenommen, davon mehr als 30.000 in Stuttgart. Die Demonstrationen wurden organisiert von einem Bündnis von Umweltschutzverbänden, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbänden, kultur-, demokratie-, entwicklungspolitische und globalisierungskritische Organisationen.

Hier einige Eindrücke von dieser großartigen Demo.

 




Aufruf zur Stop TTIP Demo in Stuttgart

Artikel der Aalener Nachrichten vom 05.09.2016:

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Das Bündnis mobilisiert und informiert

Das Aktionsbündnis Ostalb gegen TTIP mobilisiert und informiert für die Demo am 17. September 2016 in Stuttgart – große Verteilaktion in der Fußgängerzone Aalen & Ellwangen geplant
STOP TTIP & CETA – Für einen gerechten Welthandel!

Aalen & Ellwangen – Das Aktionsbündnis Ostalb gegen TTIP beteiligt sich an einer bundesweiten Demonstration „Für einen gerechten Welthandel: STOP CETA & TTIP“ am 17.09.2016 in Stuttgart.

Aus diesem Grund wird das Aktionsbündnis Ostalb gegen TTIP am Samstag, den 03. September 2016, die Aalener, sowie die Ellwangener Bevölkerung über die bevorstehende Demonstration informieren, mobilisieren und das Bündnis möchte über die Auswirkungen von TTIP ins Gespräch kommen.

Geplant ist eine Verteilaktion in der Fußgängerzone, mit Informationen zur Demonstration am 17.09.2016 nach Stuttgart.

Für ein persönliches Gespräch stehen Ihnen Teilnehmerinnen des Bündnisses um 9:00 Uhr vor dem Rathaus in Aalen & in Ellwangen um 9:00 Uhr am Fuchseck zu Verfügung.

Mehr Infos erhalten Sie unter:

https://ttip-demo.de/bundesweiter-demo-tag/




Warum fahren wir nach Stuttgart?

1. Warum soll ich gegen CETA demonstrieren? Was ist daran zu kritisieren?

Als Handelsabkommen neuen Typs zielt CETA nicht nur auf den Abbau von Zöllen, sondern auch darauf, sogenannte „nichttarifäre Handelshemmnisse“ zu beseitigen. Darunter fallen zum Beispiel Umweltschutzbestimmungen, bewährte Standards des Verbraucherschutzes oder auch die Kulturförderung. CETA und TTIP greifen so tief in den Alltag der Menschen und in die politischen Prozesse in den beteiligten Staaten ein, dass sie nicht einfach über die Köpfe der Menschen und der gewählten Parlamente hinweg beschlossen werden können.

Die Hauptprobleme:

Internationale Schiedsgerichte: Mit CETA können Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern. Auch das von der EU-Kommission als Verbesserung verkaufte ICS (Investment Court System) lässt wesentliche Probleme ungelöst: Es schafft eine Paralleljustiz für ausländische Konzerne, aus der diesen nur Vorrechte, keine Pflichten erwachsen. Zudem bleibt unklar, warum ausländische Investoren in der EU oder in Kanada sich nicht einfach an die dortigen Gerichte wenden und den normalen Rechtsweg beschreiten sollen wie alle anderen auch.

Regulatorische Kooperation: Hinter diesem Begriff versteckt sich ein Verfahren, in dem Interessengruppen, die mehrheitlich aus Lobbyisten einflussreicher Konzerne bestehen, Einfluss auf die Gesetzgebung bekommen sollen. Die Regulatorische Kooperation stellt letztlich jede bestehende und künftige Regelung auf den Prüfstand. Einziges Kriterium dabei ist der freie, möglichst unbeschränkte Handel. Nachhaltigkeits- oder Menschenrechtsfragen werden im Rahmen der regulatorischen Kooperation nicht geprüft.

Liberalisierung im Dienstleistungssektor: Der Druck zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen würde mit CETA steigen, die Gemeinden in ihrer Entscheidungshoheit über öffentliche Belange eingeschränkt. Als erstes EU-Abkommen überhaupt verfolgt CETA einen Negativlistenansatz: Für alle Dienstleistungsbereiche, die in der Negativliste nicht aufgelistet sind, werden Liberalisierungsverpflichtungen eingegangen. Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Martin Nettesheim ein Gutachten über die Auswirkungen von CETA auf die Länder und Kommunen verfasst. Er kommt zum Schluss, dass die kommunale Daseinsvorsorge durch CETA gefährdet ist.

2. Warum richten sich die Demonstrationen auch gegen TTIP, wo doch die Entscheidung zu CETA im Vordergrund steht?

Das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada gilt als Blaupause für das TTIP-Abkommen zwischen der EU und den USA. Beide Abkommen sind eine Gefahr für unsere Demokratie, Sozial- und Umweltstandards und die öffentliche Daseinsvorsorge. Während TTIP noch in der Verhandlungsphase ist, liegt CETA bereits ausverhandelt vor und soll nun beschlossen werden. Obwohl die Verhandlungen stockend vorangehen, behalten wir mit unseren Demonstrationen gegen CETA auch TTIP weiter im Blick. Denn die Debatten um CETA strahlen auch auf die anstehenden Verhandlungsrunden zu TTIP aus!

Generell gilt es, die demokratiegefährdenden Handelsabkommen neuen Typs zu stoppen und einen gerechten Welthandel zu fordern, der die Belage der Zivilgesellschaft berücksichtigt statt sie zu Gunsten von Konzerninteressen auszublenden.

3. Warum ausgerechnet am 17. September demonstrieren? Warum ist der Termin so wichtig?

Die Zeit drängt, denn die EU-Kommission und der EU-Rat wollen jetzt schnell Fakten schaffen! Direkt vor der entscheidenden Woche, in der das informelle Treffen der EU-Handelsminister in Bratislava am 23. September angesetzt ist, wollen wir wieder – wie bereits im vergangenen Oktober in Berlin! – eine Viertelmillion Menschen auf die Straße bringen.

In Bratislava soll der Weg für die Unterzeichnung von CETA und für eine vorläufige Anwendung frei gemacht werden. Wir werden mit unserem bundesweiten Demonstrationstag in sieben Städten unmittelbar vorher ein Zeichen setzen, um das zu verhindern!

4. Warum sieben Demonstrationen gleichzeitig?

Die Landesregierungen müssen im Bundesrat über CETA entscheiden – das Abkommen wird nur ratifiziert, wenn es in der Länderkammer eine Mehrheit erhält. Mit unseren bundesweit sieben Demonstrationen in sieben Bundesländern werden wir die einzelnen Landesregierungen in die Pflicht nehmen!

Wir wollen damit jetzt den Druck auf die Bundesregierung und die EU-Kommission weiter erhöhen, denn der Entscheidungsprozess über das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada steht kurz vor Abschluss. In enger Zusammenarbeit mit den regionalen und lokalen Bündnissen gegen CETA und TTIP führen wir den europäischen Regierungen ein weiteres Mal die Breite der Ablehnung gegen undemokratische Handelsabkommen eindrucksvoll vor Augen!

5. Zu welcher Demonstration soll ich fahren?

Sieben große Demonstrationen auf einmal – da fällt die Auswahl nicht leicht! Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir eine Karte gezeichnet, die anzeigt, welche Region am 17. September in welcher Stadt vertreten sein wird. Selbstverständlich ist das nur als ein möglicher Vorschlag zu begreifen – über Anreisemöglichkeiten zur allen Demonstrationen können Sie sich in unserer Mitfahrbörse informieren. Dort können Sie direkt sehen, welche Busse und andere Reisegemeinschaften aus Ihrer Stadt zu welcher Demonstration fahren.

6. Wie ist der Umgang mit rechten Einzelpersonen oder rechten Gruppen, die gegen CETA und TTIP mitdemonstrieren wollen?

Wir treten ein für eine solidarische Welt, in der Vielfalt eine Stärke ist. Die Freihandels-Kritik von rechts stützt sich auf völkisch-nationalistische Motive und damit auf Ausgrenzung und Abwertung von anderen, anstatt auf Solidarität zwischen Menschen. Uns geht es dagegen um die Verteidigung sozialer Rechte für alle, den Schutz der Umwelt und die Förderung der Demokratie. Rassistische, rechtspopulistische und antiamerikanische Positionen lehnen wir ab. Mitglieder von AfD, NPD oder anderen Gruppen, die unser Prinzip der Solidarität nicht teilen, sind auf den Demonstrationen ausdrücklich unerwünscht!

Wenn dennoch Gruppen oder Einzelpersonen mit oben genannten Motivationen die Demonstrationen für sich und ihre menschenfeindliche Ideologie zu vereinnahmen suchen, werden wir sie nachdrücklich auffordern, die Demonstrationen zu verlassen.

7. Ist CETA allein ein Abkommen der EU, oder können die Mitgliedstaaten und ihre Parlamente mitentscheiden?

Die EU schließt ein Abkommen zusammen mit ihren Mitgliedstaaten ab, wenn es die Kompetenzen der EU überschreitet. Als ein solches „gemischtes Abkommen“ wurde CETA von den Mitgliedstaaten der EU eingestuft, als 2011 das Mandat für die  CETA-Verhandlungen ergänzt wurde. Doch die EU-Kommission erklärte im Juli 2016 allein die EU für CETA zuständig – damit wären die Parlamente der Mitgliedstaaten von der Entscheidung über den Vertrag ausgeschlossen. Aufgrund des großen öffentlichen Protestes musste die Kommission einen Rückzieher machen. Sie behauptet jedoch, dies sei kein rechtlicher, sondern nur ein politischer Schritt – damit hält sich noch eine Hintertür in Richtung des Europäischen Gerichtshofs auf. Vor diesem läuft nämlich in gleicher Angelegenheit ein Verfahren zum EU-Singapur-Abkommen.Die Kommission erwartet nun, dass die Unterzeichnung von CETA im Rat der EU schnell beschlossen wird  – ebenso wie eine „Vorläufige Anwendung“. Dies würde bedeuten, dass die Parlamente der Mitgliedstaaten zwar abstimmen können, der vollständige Vertrag jedoch zu diesem Zeitpunkt bereits längst in Kraft wäre und damit Tatsachen geschaffen wären. Wir lehnen nicht nur CETA selbst ab, sondern auch alle Versuche, die Rechte der Parlamente auszuhebeln oder einzuschränken.

8. Ist TTIP nicht ohnehin tot?

Solange die Europäische Union die Freihandelsabkommen TTIP und CETA nicht offiziell für gescheitert erklärt, sind weder TTIP noch CETA tot.

Damit die EU zu dieser Einsicht kommt, muss der Widerstand in der Mehrzahl der EU-Mitgliedsstaaten so groß sein, dass der Preis für die Abkommen zu hoch wird – auch wenn die Wirtschaftslobby bis zum Schluss um sie ringen wird. Nach dem Willen von EU-Kommission und Bundesregierung stehen die Ratifizierung und eine vorläufige Anwendung von CETA direkt bevor. Damit käme TTIP durch die Hintertür. Doch auch die Verhandlungen über TTIP selbst laufen diesseits und jenseits des Atlantiks weiter. Noch will die EU-Kommission die Abkommen nicht aufgeben.

Daher bleibt der Widerstand gegen TTIP und CETA mit seinen Demonstrationen in sieben deutschen Städten am 17. September weiter ganz oben auf der Tagesordnung der größten sozialen Bewegung in der Geschichte der Bundesrepublik.

 Quelle: https://ttip-demo.de/?id=112




Tag der Regionen am 3. Oktober 2016

Wer uns kennenlernen oder treffen mag: Wir sind auch in diesem Jahr wieder mit einem Infostand beim dem „Tag der Regionen“ auf dem Gelände der Löwenbrauerei Aalen vertreten. Dort können Sie sich über TTIP/Ceta und die geplanten Demonstrationen am 17. September 2016 informieren. Ebenso gibt es die neuesten Informationen zum neu gegründeten Aalener Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Ostalb“. Wir freuen uns auf eine vielseitige Veranstaltung!